Bericht Europapark 27.10.2019


Bericht von Marvin Stein und Sarah Bühler

Am Sonntagmorgen um 07:30 wartete die Ju-Jutsuka Gruppe auf die letzten Teilnehmer und Fahrer:
Marvin und Sarah. Diese hatten sich in der Abfahrtszeit vertan, und waren somit schon eine halbe Stunde zu spät. Nach einem Anruf von Marc waren sie aber schnell vor Ort. Die Fahrt lief weitestgehend unproblematisch ab, nur ein Stau und das dringende Blasengefühl vom zweiten Fahrer (Marvin) verzögerten die Ankunft im Europapark.

Nach dem bezahlen der Tickets, und den genauen Absprachen, wie Treffpunkt und Uhrzeit, teilten sich alle Ju-Jutsukas in Gruppen auf, um den Tag und den Park auf eigene Faust nach Lust und Laune zu erkunden. Das Wetter war größtenteils gut, ein wenig bewölkt und regnerisch. Dennoch hatte das die Parkbesucher nicht abgeschreckt, sodass sehr viele Besucher an diesem Tag vor Ort waren. Das hatte zur Folge, dass es sehr lange Wartezeiten gab, und wir gezwungen waren, auf Alternativen umzusteigen.

Im Laufe des Tages stellte sich bei den meisten ein Hungergefühl ein, besonders bei Lars, der alleine auf der Hinfahrt und der ersten Zeit im Park drei Vesperdosen vertilgt hatte. Letztendlich zog es die Gruppe Stein und Co in dies Schweiz, um sich dort etwas zu Essen zu holen. Nach sehr langer Warteweit und dem Genuss des Essens, wurde die Erkundungstour durch den Park fortgesetzt.

Der Tag im Park verlief weitestgehend unproblematisch ab, immer mal wieder musste man nach Teilnehmern der Gruppe Ausschau halten, die in den Menschenmassen verschwunden waren. Dennoch hielten die großen Menschenmassen die Gruppe nicht auf, an vielen Aktionen teilzunehmen. Diese waren eher nasser Natur, weshalb die meisten Gruppenmitglieder nach der zweiten Wasserspaß Aktion bis auf die Unterhose durchnässt waren. Ein paar jüngere, sowie ältere Mitglieder hatten ein wenig mehr Glück, und kamen somit mit kleineren Wasserflecken davon.

Auch das Glücksspiel kam an diesem Tag nicht zu kurz, dennoch konnten keine Erfolge erzielt werden. Das sorgte teils für herbe Enttäuschungen, was zum Glück mit der Zeit, Ablenkung und das aufmerksam machen auf andere Bereiche schnell nachließ. Wie zum Beispiel die Schweizer Bob- Bahn, die die letzte Fahr Aktion des Tages sein sollte.

Gegen Ende des Tages, war bei den eher etwas älteren Teilnehmern die Müdigkeit ins Gesicht geschrieben, während die jüngeren Teilnehmer noch nicht einmal ganz ausgelastet gewesen waren. Ein Besonders zu erwähnendem Punkt ist das stetige Hungergefühl von Lars, der sich ständig über Essen unterhalten sowie nach Essmöglichkeiten gesucht, und gefragt hatte. Das erhellte die Stimmung allgemein, da es stets zur Belustigung und Verwunderung der Gruppe führte.

Als es an der Zeit war, den Park zu verlassen, traf sich das komplette Team am ausgemachten Treffpunk. Zwar gab es eine kleine Zeitverzögerung, dennoch schien das allen Teilnehmern nichts auszumachen. Während der Marc tanken war, berieten sich die Anderen, wo es einen geeigneten Mc Donalds gab.
Dieser wurde über Google Maps und abenteuerliche Wege letztendlich ohne Zwischenfall erreicht.

Jeder konnte sein Essen bestellen, was sich Lars nicht zwei Mals sagen ließ und ordentlich zugeschlagen hatte. Die Stimmung an den Tischen war lustig und angeheitert. So langsam ließ sich auch die Müdigkeit bei den jüngeren Teilnehmern durchblicken, wo es auch zum Leidwesen der Fahrer und Älteren auch einige Ausnahmen gab.

Nach einem Missverständnis bei der Autobahn Abfahrt trat jedes Auto, inklusive Insassen auf eigene Faust den Rückweg in die Heimat an.
Letztendlich wurde jeder einzelner JU-Jutsuka sicher und hoffentlich glücklich und zufrieden nach Hause gebracht.